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Das
Einmaleins ohne jegliches
Fingerrechnen (!) auswendig,
gleich auch flott lesen können.
Auf CD-ROM:
Für
das Grundschulalter. Verwendbar, sobald der Grundsatz des Malnehmens
von allen Schülern begriffen worden ist (z.B. zweimal drei
Äpfel malen
und abzählen)
Das
Einmaleins schnell, unterhaltsam und mühelos beherrschen
Kein Auswendiglernen der
Reime erwünscht, denn es geht hauptsächlich um das
häufige Sprechen der Rechnungen
Ohne
Rechenaufgaben, also kein Herunterleiern der Reihen an den
Fingern mehr
Gleichzeitiges
Üben der Lesefähigkeit
Wirksam
gegen Lese-Rechtschreibschwäche
Auch
zum unterhaltsamen Lesen oder Vorlesen daheim
Fächerübergreifend
Geeignet
als Themaeinführung im Sachkundeunterricht
(Jahreszeiten, Mutigsein, Tropfsteinhöhlen, Krankenhaus, Zahnwechsel,
Pünktlichkeit, Gärtnern, Geburtstagsfeier u.a.)
Leicht
und mit
Spaß, mühelos und ohne langes Rechnen das kleine
Einmaleins schnell auswendig zu können, das ist der Wunsch
eines jeden Schülers, der es lernen soll.
Läßt es sich wirklich nur durch viele
Rechenaufgaben, Malnehmüberätsel oder gar durch
Pauken im Klassenunterricht und daheim erlernen? Kostbare
Übezeit geht
verloren, da die Kinder meist auf zeitraubende Weise an den Fingern die
Einmaleinsreihen
herunterleiern, bis sie endlich auf die passende Rechnung
stoßen. Dabei üben sie wochenlang die
Einmaleinsreihen, anstatt sich
gleich die Rechnungen einzuprägen. Ein vertieftes
"mathematisches
Verständnis" wird auf diese Weise ganz gewiß nicht
gefördert! Dies kann
nur durch Denkaufgaben geschehen, für die die Zeit dann kaum
noch zur
Verfügung steht.
Mit mehr Freude und sehr viel zügiger könnten Reime
das übernehmen,
damit die Schüler die Rechnungen häufig genug
hören und sprechen und
dabei sogar
gleichzeitig ihre Lesefähigkeit fördern.
Sofort zu wissen, was nach 6x7 oder 4x8 kommt, bedarf des
häufigen Hörens und Sprechens dieser
Rechnungen. Ein absichtliches Auswendiglernen der zugehörigen
Reime
sollte jedoch
nicht angestrebt werden, damit die Kinder sie noch möglichst
oft
ablesen müssen. Können sie sie durch die eingebauten
Wiederholungen
nach nur zwei- bis dreimaligem Lesen dann doch auswendig, beherrschen
sie ja auch gleichzeitig die Rechnung.
Unterhaltsame Reimgeschichten gestalten die Mathestunde
für Schüler und Lehrer abwechslungsreicher und
fördern dabei ein flottes Lesen, so daß sich die
bunt bebilderten Geschichten auch für den Deutschunterricht
und sogar als Themaeinführung im Sachkundeunterricht eignen.
Über die Wirksamkeit
Das
kleine Einmaleins zu
beherrschen ist eine Schlüsselfähigkeit, die schon
frühzeitig über den Schulerfolg im Fach Mathematik
entscheidet. Mehr Schüler denn je scheitern an der Trockenheit
dieses Lernstoffs und werden dann als rechenschwach eingestuft. Sind
die Einmaleinsaufgaben auch noch so bunt und abwechslungsreich
gestaltet, empfinden die Kinder sie nicht doch nur als hübsch
verpackte Mühsal?
Könnte man den Schülern das Einüben der
hundert Zahlengleichungen nicht mit dem Lesen lustiger kleiner
Bilderbuchgeschichten schmackhafter machen, wenn sie sich mit dem
Einmaleins reimen? Kinder in diesem Alter lernen bekanntlich ohne viel
Übung sehr schnell auswendig, was sie nur einige Male
gehört oder gelesen haben, sofern sie Spaß daran
haben. Sie lesen recht gern wiederholt
dieselben Geschichten, denn Bekanntes bestätigt, gibt
Sicherheit!
Ist der mathematische Grundsatz des Malnehmens geklärt,
können sich Schüler und Lehrer zurücklehnen,
sich kleine bebilderte Geschichten, mal die eine, mal die andere,
ansehen, sie einfach (mit)lesen und -sprechen, und plötzlich
kann man diese unbeliebten Zahlengleichungen auswendig ohne jeglichen
Rechenunterricht, Leseübung inbegriffen!
Die Aufmerksamkeit des Kindes liegt also nicht mehr auf dem
"Herunterleiern" von Zahlenreihen, sondern allein auf dem
Unterhaltungswert der Geschichte und besonders der zugehörigen
Bilder. Das Beherrschen der Rechnungen kommt dann nebenbei ganz von
selbst, wenn die Geschichten in der Schule zunächst als
rhythmische Chorsprechgeschichten, dann auch als
Themaeinführungsgeschichten oder als
Unterrichtsabschluß- Lesestoff öfter wieder einmal
hervorgeholt werden oder daheim vom Kind laut vorgelesen werden. Da in
jedem Lesedurchgang die Rechnungen viermal gesprochen werden und dies
natürlich einen starken Übeeffekt mit sich bringt,
können schon nach zwei- bis dreimaligem lautem Lesen der
Geschichten die mit den Bildern abwechselnden reinen Textseiten
weggelassen werden, um sich hauptsächlich den Bildern
zuzuwenden. Dies kann teilweise auch in der Lesestunde geschehen,
wodurch der Mathestunde mehr kostbare Zeit für das
Üben des logischen Denkens bleibt. Insbesondere Kinder mit
schwachen Lese-
und Rechschreibleistungen benötigen ohnehin etwas
häufigeres lautes Lesen der Geschichten mit den
Übeseiten, um ihre Leistungen auch im sprachlichen Bereich zu
stärken, da meist ihr Schriftbildgedächtnis weniger
schnell auffaßt und sie die Wörter daher
häufiger gesehen haben müssen, bevor sich ihnen die
Buchstabenreihenfolge einprägt.
Inhalt der Geschichten
Neun dieser Geschichten
haben einen Handlungsverlauf, beim Einmaleins der Eins liegt eine durch
die Jahreszeiten führende Bildfolge vor. Die dargestellten
Kinder sind im Grundschulalter, also im Einmaleinslernalter, und
tauchen wiederholt auf, so daß man sie im Laufe der
Geschichten kennenlernt. In einigen Geschichten spielen lebendige
Plüschtiere und eine Puppe eine lustig-begleitende Rolle. Die
Inhalte entstammen alle dem Erlebnisbereich des Grundschulkindes.
Der gewählte Wortschatz ist für die Altersklasse
durchaus anspruchsvoll, da aber das inhaltliche Verständnis
durch Bilder und Zusammenhang gesichert ist, können
die Geschichten sogar die Ausdrucksfähigkeit der Kinder
verbessern.
So lassen sich die
Geschichten im Unterricht und zum Lernen daheim
einsetzen:
Über Bildschirm
oder "Beamer" (Bildwerfer) werden abwechselnd Textseiten und
Bildseiten nacheinander betrachtet und dabei soll der jeweils
zugehörige Wortlaut, in der Schule im Chor,
gesprochen werden. (Daheim werden kleinere Geschwister, wenn
sie dazu Lust haben, das Einmaleins gleich mithören
und mit auswendig lernen, selbst wenn sie keinerlei
mathematisches Grundwissen mitbringen, wie Kinder ja, oft zum
Schmunzeln der Erwachsenen, Dinge auswendig hersagen können,
ohne den Inhalt zu verstehen.)
Obwohl es in den Bildern allerlei lustige Einzelheiten zu entdecken
gibt, sollte das jeweilige Bild aber noch nicht gleich eingehend
betrachtet werden, damit sich die Geschichte noch ein wenig
Neuheitswert für die beiden nächsten
Übesitzungen erhält. Dadurch kann den
Schülern viel Wiederholung ohne Ermüdungseffekt
zugemutet werden, so daß sich auch den am wenigsten
Lesebegabten das Schriftbild der einzelnen Wörter
einprägt. Bis es in den Bildern endlich gar nichts Neues mehr
zu entdecken gibt, werden sämtliche Schüler sowohl
das Schriftbild des Textes, als auch das gesamte kleine Einmaleins
auswendig beherrschen.
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